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Landshut

Servus und Grüß Gott in Bayern!

So sehen Sieger aus...

Die drei Siegergruppen beim Bundeswettbewerb 2017 in Landshut.

Wer ist wo gelandet? Die Platzierungen beim Bundeswettbewerb.

Die drei Seigerteams des Bundeswettbewerbs aus Rostock (Helfer), Barmstedt (Jugend) und Willich (SSD). Foto: Wolf Lux / Malteser

48 Teams - 48 Sieger. Auch wenn am Ende die Gruppen aus Rostock (Diözese Hamburg) den Helfer-, das St. Bernhard-Gymnasium aus Willich (Diözese Aachen) den SSD-, und die Gruppe aus Barmstedt (Diözese Hamburg) den Jugendwettbewerb gewonnen haben, als Sieger dürfen sich alle teilnehmenden Teams fühlen.

Auf welchen Platz Ihr genau gelandet seid, findet Ihr hier.

Videos vom Wochenende findet Ihr in unserer Rubrik Videos.

Informationen zum Bundeswettbewerb

Von der Anreise bis zur Siegerehrung, von der Briefwahl bis zur Abendveranstaltung. Hier findet Ihr alle wichtigen Informationen rund um den Bundeswettbewerb 2017 in Landshut. #mhdLA17

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September 2017: Der Malteser Bundeswettbewerb kommt nach Landshut!

In diesem Jahr begrüßen wir die teilnehmenden Gruppen zum Bundeswettbewerb in Landshut, in der Diözese Regensburg!

Zum 18. Mal findet der Helferwettbewerb statt, zum 6. Mal der Jugendwettbewerb und zum 3. Mal der Schulsanitätsdienstwettbewerb.

Die Sieger des Helferwettbewerbes im Jahr 2013 in Aachen kamen aus Niederbayern. Nun richtet ein Team der Malteser aus Niederaichbach und Landshut mit Unterstützung einiger Helfer/innen aus der Erzdiözese München und Freising selbst den Bundeswettbewerb mit seinen drei Kategorien aus.

Am Freitagabend haben alle Teilnehmenden und Gäste die Möglichkeit, gemütlich mit der eigenen Gruppe zusammenzusitzen, sich in einer lockeren Runde auszutauschen und andere Gruppen und Malteser kennenzulernen.

Samstags ist der Wettbewerbstag. Der Helferwettbewerb, der Jugendwettbewerb und der Schulsanitätsdienstwettbewerb finden tagsüber mit zahlreichen abwechslungsreichen und herausfordernden Aufgaben in der Landshuter Innenstadt statt. Im Rahmen der Abendveranstaltung findet die Siegerehrung des Bundeswettbewerbes statt. An diesem Abend werden auch die anwesenden Preisträger des diesjährigen Schulsanitätsdienstpreises ausgezeichnet. 

Nach dem Abschluss des Bundeswettbewerbes wird am Sonntag um 10.30 Uhr die gemeinsame Heilige Messe in der Pfarrei St. Nikola gefeiert.

Unser Veranstaltungsort – die Stadt Landshut

Landshut ist eine kreisfreie Stadt in Deutschland im süd-östlichen Bayern. Sie ist Sitz der Regierung von Niederbayern und des gleichnamigen Bezirks Niederbayern, sowie Verwaltungssitz des Landkreises Landshut. Mit 69.220 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) ist Landshut vor Passau die größte Stadt Niederbayerns sowie nach Regensburg die zweitgrößte Stadt Ostbayerns. Das Oberzentrum an der Isar ist nordöstlicher Schwerpunkt der Metropolregion München.

Bereits um 1150 wird der Ort „Landeshuata“ („Landeshut“ für „Hut und Schutz des Landes“) urkundlich erwähnt, im Jahr 1204 werden die Stadt und die Burg Trausnitz offiziell vom bayerischen Herzog Ludwig I. begründet. Als Hauptstadt des Teilherzogtums Bayern-Landshut erlebte die Stadt ihre Blütezeit im 14. und 15. Jahrhundert. Die prachtvolle Landshuter Hochzeit ist eine seit dem Spätmittelalter berühmte Veranstaltung der Stadt, bei der die 1475 vollzogene Heirat des bayerischen Herzogs Georg des Reichen mit der polnischen Königstochter Hedwig von Burghausen nachgespielt wird.

Landshuts wertvolles Stadtbild der Gotik und Renaissance mit vielen Baudenkmälern und vorindustriellen Bauensembles ist im mitteleuropäischen Maßstab von großer kulturhistorischer Bedeutung. Die Landshuter Altstadt gilt als einer der baukulturell bedeutendsten und besterhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und erfuhr bereits eine Nominierung für das Weltkulturerbe. Der gotische Turm der Martinskirche ist mit 130 Metern der dreizehnthöchste und der höchste aus Backsteinen errichtete Kirchturm der Welt. Die Stadtresidenz Landshut gehört zu den ersten Renaissancebauwerken nördlich der Alpen.

Seit 1978 ist Landshut Hochschulstadt. Landshut gehört zu den wirtschaftsstärksten und kaufkräftigsten Kommunen Deutschlands, am bedeutendsten für das verarbeitende Gewerbe sind das nahe BMW-Automobilwerk Dingolfing, der Weltmarktführer in der Luft- und Antriebstechnik ebm-papst, das Glasunternehmen Schott AG und der Zwiebackhersteller Brandt. Daneben ist der Dienstleistungssektorvon Bedeutung, mit Standorten des Energieunternehmens E.ON, der Sparkasse Landshut, der Deutschen Telekom und weiterer Anbieter. Mit der Landshuter Messe ist es zudem überregionaler Messestandort. Traditionsreiche Bierbrauereien der Stadt sind das Landshuter Brauhaus von 1493 und die Brauerei C. Wittmann von 1616.

Das Historische Highlight der Stadt – Die Landshuter Hochzeit
Die Landshuter Hochzeit ist ein mehrwöchiges historisches Fest, das aktuell alle vier Jahre im Sommer in Landshut aufgeführt wird, das letzte Mal vom 30. Juni bis zum 24. Juli 2017. Es wird zur Erinnerung an die im Jahre 1475 in Landshut erfolgte Heirat des bayerischen Herzogs Georg der Reiche mit Hedwig Jagiellonica, der Tochter des polnischen Königs Kasimir IV. Andreas, gefeiert.

Historische Hochzeit
Die Hochzeit zwischen Georg und Hedwig war politisch von großer Bedeutung, denn in der Verbindung der beiden Geschlechter sah man ein starkes Bündnis gegen die Macht der Osmanen. Der Heirat gingen im Jahr 1474 intensive Gespräche der beiden Fürstenhäuser voraus, die Ehe wurde in Krakau durch Gesandtschaften ausgehandelt.
Die Brautfahrt der 18-jährigen Hedwig begann im Herbst des darauffolgenden Jahres. Sie dauerte zwei Monate und führte auf den damals schlecht ausgebauten Handelsstraßen unter anderem über Berlin, Wittenberg, Leipzig, Altenburg, Zwickau, Oelsnitz/Vogtl. und, unter Änderung der geplanten Reiseroute, über Eger und Regensburg, einen Umweg nehmend nach Nürnberg, bevor Hedwig mit ihrem Brautführer, Otto II. von Neumarkt, in Landshut eintraf. Hier wurde die Eheaspirantin durch angereiste Fürsten und Bischöfe herzlich empfangen. Der Kurfürst von Brandenburg, Albrecht Achilles, verglich die Hochzeit mit einer göttlichen Fügung zum Nutzen von Christenheit und Reich.

Das Brautpaar wurde vom Salzburger Erzbischof Bernhard von Rohr an der die Stadt dominierenden Pfarrkirche St. Martin getraut. Anschließend führte der Brautzug durch die Altstadt zum Rathaus. Dort geleitete der Kaiser Friedrich III. die Braut zum Hochzeitsreigen. Es wird berichtet, dass zehntausend Gäste bei diesem Ereignis anwesend waren, tranken, tanzten und sich beim Ritterturnier vergnügten.

Das heutige historische Fest
Nachdem 1903 die Hochzeit zum ersten Mal von 145 Mitwirkenden nachgespielt wurde, ist der Umzug bis heute mehr zum historischen Dokumentarspiel gereift, in das sich weite Teile der Bürgerschaft einreihen: Mittlerweile nehmen über 2000 Mitwirkende in historischen Gewändern der verschiedensten Stände teil.

Von 1903 bis 1914 sowie von 1922 bis 1938 fanden die Umzüge jährlich statt, von 1950 bis 1968 und wieder von 1975 bis 1981 im Dreijahres-Rhythmus. Seit 1985 wird die Landshuter Hochzeit alle vier Jahre gefeiert. Während der beiden Weltkriege waren die Feierlichkeiten entfallen, ebenso von 1968 bis 1975, nachdem 1970 ein Brand zahlreiche Requisiten zerstört und im Jahr darauf ein Wasserrohrbruch das Gros der Kostüme in Mitleidenschaft gezogen hatte.
Höhepunkt ist der Sonntag, an dem der Hochzeitszug und die Hochzeitsgesellschaft durch die Altstadt von Landshut ziehen. Weitere Veranstaltungen zeigen das Lagerleben, Reiter- und Ritterspiele oder den „Mummenschanz“, welche auf dem sogenannten Zehrplatz stattfinden. Organisiert werden die Feierlichkeiten bis heute vom Verein Die Förderer e. V., dessen Mitgliederzahl mittlerweile auf über 7000[1] gestiegen ist. Die rund 2300 Darsteller sind Landshuter Bürger, denen die Nachstellung der Hochzeit in authentischen historischen Gewändern Freude macht – beispielsweise gehört es bei den männlichen und weiblichen Darstellern zur Tradition, sich die Haare nach mittelalterlichem Vorbild bis zur Veranstaltung lang wachsen zu lassen.

(Quelle: Wikipedia)

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12.09.2017

Schräge Vögel, lustige Leute

So langsam kommen die Teilnehmer des Bundeswettbewerbs in Wettkampflaune. Heute stellen wir Ihnen die Wettkampfgruppe aus Traunstein aus der Erzdiözese München und Freising vor. Weitere Teilnehmer finden Sie hier. Die...


08.05.2017

Teilnehmerinnen/Teilnehmer des Bundeswettbewerbs


08.05.2017

Helferinnen/Helfer beim Bundeswettbewerb


08.05.2017

Gäste


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Rückblick 2013

Begrüßung im Tivoli. Foto: Malteser/Wolf Lux

Zur Einstimmung:
Bundeswettbewerb 2013.